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Teil eins die zweite :D


Ohne eine Antwort abzuwarten ging ich um Lyss herum und fing an den weit entfernten Lichtern entgegen zu laufen, die an der anderen Seite des Parks lagen. An den stutzigen Lauten die hinter mir ertönten konnte ich mir nur zu gut ausmahlen wie sie da stand, nichts sagend und die Hände über dem Kopf verschränkt. Ich verlangsamte die Schritte etwas und wartete auf das knirschende Geräusch des Kiesels unter Lyss's Füßen. Kaum hatte sie mich aufgeholt fing sie an vor sich hin zu plappern "Hallo Lyss, tut mir leid das ich dich eine ganze halbe stunde warten habe lassen. Ich verspreche das es nicht mehr vorkommen wird. Und ach, nein bevor ich es vergesse. Wie geht es dir?, was machst du so? Und das frage ich jetzt nicht nur aus dem Grund weil man das eigentlich so macht, aus reiner Freundlichkeit, so wie es normal ist. Und mal abgesehen das wir Freunde sind..." anstatt mir strafend ins Gesicht zu schauen blickte sie nur schnippisch nach vorn und stutze die Lippen. "Ja, da ich aber kein normaler Mensch bin ist es wohl nicht halb so schlimm wie dus dastellst"

 

Rest wird in diesem Beitrag noch beigefügt, wenn ich weiterschreiben kann :D

1.1.10 22:41


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1. auf ein gutes gelingen, und wenn nicht schlagt mich.!

 

"Die Wahl zwischen einem Bus und einem Kleinwagen stellt sich in solchen Situationen wohl als ziemlich unwichtig da. Was eignet sich besser als Selbstmord-Aktion, wird wohl jedem dem selbst überlassen sein."

 Keuchend schleppte ich mich den langen, schwarzen Weg vor mir entlang. Wo er wohl bleibt?! Wahrscheinlich verspätet er sich, wie immer. Gezwungener weise musste ich mich dran gewöhnen, aus dem Grund da er mir eh nie eine plausible Erklärung zu liefern hätte. Jedenfalls keine die ihm ein halbwegs normaler Mensch abkaufen würde. "He, hübsche Frau" grölte eine tiefe Stimme hinter mir, erschrocken drehte ich mich um. Um etwas erkennen zu können kniff ich die Augen zusammen und blinzelte durch die Dunkelheit vor mir. Nur schwer erkannte ich etwas auf mich zurennen. Als der schwarze Schemen von flackernden Lichtstahlen getroffen wurde, die von der morschen Straßenlaterne abfielen erkannte ich ihn. Einen jungen Mann, groß, dunkle haare und viele kleiner Stoppeln im Gesicht.  Lionel. Wenige von Sekunden vergangen als er vor mir stand und belustigt auf mich hinab schaute. Anstelle eines freundlichen Hallo! oder wie geht es dir? fragte er schlicht und einfach "laufen?". Klar laufen, was sollte ich denn sonst machen an so einem Morgen, zu zweit, in Jogginghosen?

1.12.10 22:15